Möchten Sie zur Desktopansicht wechseln ? JaNein
110_11368_1
Anzeige
Topthema: Smart Home per Sprache steuern
Rademacher HomePilot
Wie einfach Smart Home-Systeme via Sprache zu steuern sind, zeigen wir anhand des HomePilot der Firma Rademacher, mit dem sowohl eine Steuerung mittels Alexa als auch mit Google Assistant möglich ist.
116_17710_2
Topthema: Sichere Alarmierung
Blaupunkt Q-Pro6300/6600
Blaupunkt bietet mit seiner Q-Pro-Serie zwei Alarmanlagen-Einstiegspakete an. Wir haben sie uns näher angeschaut.
Neu im Shop:
Schallabsorber "Art Edition"
offerbox_1538061257.png
>> Mehr erfahren

Kategorie: IP-Kamera
20.10.2015

Einzeltest: Smartfrog Cam

IP-Kamera Smartfrog Cam

16537
Dirk Weyel
Dirk Weyel

Kleine, unauffällige Überwachungskameras gibt es von vielen Herstellern. Doch sind diese immer zuverlässig und bekomme ich wirklich Bescheid, wenn jemand unerlaubt eindringt? Wir haben mit der Smartfrog Cam eine interessante Lösung gefunden.

 Smartfrog setzt bei seiner Überwachungskamera auf ein Abo-Modell. Für monatlich 5,95 Euro kann man die Kamera, inklusive eines 24-Stunden-Onlinespeichers, ganz bequem mieten. Das monatlich kündbare Modell kann auch um einen größeren Onlinespeicherplatz erweitert werden. Wer die Smartfrog Cam lieber kaufen möchte, muss einmalig 149 Euro bezahlen und sich mit 4 Stunden Onlinespeicherplatz begnügen. Auch hier kann man natürlich zusätzliche Speicherkapazität erwerben.     


Schnelle Einrichtung


Die nicht mal 11 x 7,6 cm große Smartfrog Cam lässt sich versteckt aufstellen, an derWand montieren und individuell in alle Richtungen drehen. Einzig das mitgelieferte USB-Anschlusskabel für die Stromversorgung muss angeschlossen werden. Bevor es losgeht, muss man sich zunächst die kostenfreie Smartfrog-App aus dem Apple- oder Google-Play-Store herunterladen. Nach dem Anlegen eines Benutzerkontos ist die Kamera dann in nur drei Schritten in das bestehende WLAN-Netz eingebunden und startklar.     


HD-Auflösung


Die Smartfrog Cam stellt nun eine gesicherte Verbindung zwischen App und Onlinecloud her, die es ermöglicht, von außerhalb die volle Kontrolle zu haben. Die sehr vielseitige App erlaubt umfangreiche Einstellungen. Allen voran ist hier natürlich die Bewegungserkennung zu nennen, die in unserem Praxistest sehr zuverlässig funktionierte. Die Bilder der Kamera werden in einer Auflösung bis zu 720p übertragen. In die Smartfrog Cam sind ein Lautsprecher, Nachtsichtsensor sowie Mikrofon integriert. Neben der Geräuscherkennung lässt sich dank Lautsprecher über die App sogar mit den Eindringlingen sprechen. Smartfrog bietet die Möglichkeit, bis zu zehn Kameras über einen Benutzeraccount zu steuern. Dies kann auch eine Handykamera oder die Kamera eines Laptops sein. Neben der Alarmierung per Pushnachricht aufs Smartphone wird man auch über E-Mail informiert. Außerdem bietet Smartfrog eine Geofencing-Funktion an.     

Fazit

Die Smartfrog IP-Kamera bietet eine zuverlässige und nahezu unauffällige Überwachung. Dank des Onlinespeichers lässt sich jederzeit das Geschehen zu Hause beobachten. Via Mail und Pushnachricht wird der Smartfrog- Benutzer über etwaige Einbruchsversuche informiert und kann dank eingebautem Lautsprecher sogar mitteilen, dass man gerade die Polizei angerufen hat.

Preis: um 150 Euro
Mietpreis: 5,95 Euro / Monat

Smartfrog Cam

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

-

Ausstattung

 
Vertrieb: Smartfrog, Berlin 
Telefon 030 99199991 
Internet: www.smartfrog.com 
+ schnelle Einrichtung/umfangreiche Einrichtungsmöglichkeiten 
Klasse Oberklasse 
Preis/Leistung: sehr gut 

Bewertung

 
Installation 50%
Bedienumfang 30%
Verarbeitung 20%

Newsletter

Tragen Sie sich hier für den hifitest.de-Newsletter ein!

Das könnte Sie auch interessieren